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Unsere Partner

vom BRUCKMANDL

120 JAHRE VOLLER UNVERGESSLICHER MOMENTE

Lavazza – schon beim Klang dieses Wortes kriegt wohl jeder Lust, einen Kaffee aus frisch gerösteten Bohnen zu genießen. Umso besser, dass das traditionelle, bereits über 100 Jahre alte Familienunternehmen „Lavazza“ für jeden Kaffeegeschmack die perfekte Mischung bereithält.
Leidenschaft für Kaffee, seine Kultur und Verarbeitung
Jedes Jahr wählt Lavazza den besten Kaffee von Plantagen der ganzen Welt aus und macht daraus die Mischungen für unseren Espresso an der Bar.
Die unvergleichliche Balance jeder Mischung entsteht durch die Kombination verschiedener Kaffees, die sich durch Sorte (Arabica oder Robusta), Verarbeitungsmethode (gewaschen oder natürlich) und schließlich auch Anbaugebiet unterscheiden. Alle besonderen Vorteile und Eigenschaften der verschiedenen Elemente werden gekonnt vereint und ergeben so einen perfekt ausbalancierten Kaffee mit ganz eigenem Geschmack, Aroma und Körper.

Die Auswahl der besten Kaffees

Lavazza wählt die besten Kaffees aus Plantagen der ganzen Welt und macht daraus die zahlreichen Mischungen, die wir jeden Tag genießen können.

Die immergrüne Kaffeepflanze gedeiht in den Tropen, einem Gürtel rund um den Globus zwischen 23° nördlicher und 23° südlicher Breite. Es gibt etwa 66 Arten, aber nur zwei von ihnen werden angebaut und vermarktet: Coffea Arabica und Coffea Canephora, bekannt als Robusta.

 

Mischen, Rösten und Mahlen

Die exzellente Qualität, die wir heute genießen, ist das Ergebnis einer Idee von Luigi Lavazza, der als erster Mischungen erschuf und von 120 Jahren Rösterfahrung.

Die Kreation perfekter Mischungen ist eine der Aufgaben professioneller Kaffee-Verkoster, die dank ihrer Erfahrung einen besonders geschulten Geruchs- und Geschmackssinn besitzen. Das nutzen sie für die Auswahl und Kombination verschiedener Kaffeesorten, bis sie genau den gewünschten Geschmack erreicht haben.

Durch andauernde technologische Forschung haben die letzten Jahrzehnte einen Wandel von traditionellen Röstmethoden hin zu innovativeren Prozessen erlebt, bei denen mit Strömen heißer Luft geröstet wird (Heißluft-Konvektion).

Der Mahlgrad (fein – mittel – grob) ändert den Widerstand, den der Kaffee dem durchströmenden Wasser bietet und  beeinflusst so die Extraktionsgeschwindigkeit und damit das sinnliche Erlebnis des Getränks in der Tasse.

 

Qualität und Regionalität – das Erfolgsrezept der Brauerei Bischofshof

Wir sind stolz
Beste Biere aus Regensburg

Abgeräumt! Brauerei Bischofshof holt erneut dreimal Gold in die Domstadt

Um sich am Biermarkt erfolgreich vom Wettbewerb abzusetzen, baut die Brauerei Bischofshof auf die Nähe zu ihren Kunden und auf höchste Qualität ihrer Biere. 155 Medaillen in 31 Jahren sprechen für sich.

102 Goldmedaillen, 50 Silbermedaillen, 3 Bronzemedaillen – über solch ein Ergebnis im olympischen Medaillenspiegel würde sich jede Nation freuen. Doch spiegeln diese Zahlen nicht die Auszeichnungen eines Olympiateams wider, sondern die Medaillenbilanz der Brauerei Bischofshof in den letzten 31 Jahren.

Über 155 Medaillen hat die Regensburger Stadtbrauerei in den letzten Jahren verliehen bekommen. Beim härtesten Biertest der Welt, nämlich dem der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG), sorgen die Bischofshof Biere  seit eh und je für hervorragende Ergebnisse. Dabei untersuchen zehn Sachverständige von jedem eingereichtem Bier jeweils zwei unterschiedlich alte Proben. Zwischen der frischen und der älteren Probe darf es keine spürbare Abweichung geben. Reinheit des Geschmacks, Qualität der Bittere, Vollmundigkeit, Frische und Geschmacksstabilität sind die wesentlichen Kriterien nach denen untersucht wird. Desweiteren müssen die Biere ihre Geschmacksstabilität bei der Lagerung unter Beweis stellen. Auch die Qualität des Schaumes spielt eine wichtige Rolle bei der Bewertung.

Unter allen teilnehmenden Bieren gibt es etliche Bronze- und Silbermedaillengewinner. Nicht unter den Bischofshof Bieren. Alle eingereichten Biere gewannen 2014 Gold: Urhell, Hefe-Weißbier Hell und das Original 1649. Die Regelmäßigkeit dieser Spitzenplatzierungen der Bischofshof Biere mündet im Preis der Besten in Gold. Mit diesem Ehrenpreis zeichnet die DLG Unternehmen aus, die über 16 Jahre hinweg ununterbrochen mit höchsten DLG-Prämierungen ihre überdurchschnittliche Qualität unter Beweis gestellt haben.

So haben die Bischofshof Biere bewiesen, dass sie zur Qualitäts-Elite der Ernährungswirtschaft gehören. Diese Auszeichnung haben bislang bayernweit nur sehr wenig Brauereien verliehen bekommen, wovon im näheren Umkreis von Regensburg ausschließlich der Brauerei Bischofshof diese Ehre zu Teil wird. Als besonders erfolgreiche „Olympioniken“ haben sich dabei das Bischofshof Urhell und die Weißbiere erwiesen. 12 Goldmedaillen für das vollmundige, goldgelbe Helle und 24 Goldene für die süffigen, spritzigen Weißbiere suchen.

Mittlerweile zählt das feinwürzige Bischofshof Urhell zu den Dauerbrennern unter den prämierten Bieren. Es gilt als Inbegriff bayerischer Braukunst, es regt mit seiner angenehm, leicht ausklingenden Rezenz zum Weitertrinken an.

Auch das feine, dezent nach Ananas duftende Bischofshof Hefe-Weißbier Hell wurde bereits zum dritten Mal in Folge mit Gold ausgezeichnet. Seine fruchtige Note und der zugleich hefe-blumige Geschmack breitet sich im Gaumen anhaltend aus und steigert sich zu einem angenehm-bitteren Finale.

Neben diesen hervorragenden Bieren konnte dieses Jahr ebenfalls das Bischofshof Original 1649, als Regensburger Dult-Festbier, eine Gold-Medaille abräumen. Das Export-Bier begeistert durch seine glänzende Farbe und seinen geschmeidig-vollmundigen, sehr sauberen Geschmack.

Fachwissen, leidenschaftliche Arbeit und ein gutes Miteinander – auf diese Punkte legt Brauereidirektor Hermann Goß besonders Wert, um Kontinuität zu erreichen. Schließlich soll man neben dem Brauerei-Slogan „Wir sind Bischofshof“ auch in Zukunft mit Stolz behaupten können: „Wir sind Goldmedaillengewinner“.

 

DIE GESCHICHTE VON NESTLÉ SCHÖLLER

Die Geschichte des Speiseeises von Schöller beginnt im Jahre 1935, als der 18-jährige Theo Schöller aus Nürnberg nach Berlin reist und im Varieté „Scala“ das erste Mal Eis am Stiel serviert bekommt. Eis gehört zu dieser Zeit in ein Schälchen, weshalb ihn diese neue Köstlichkeit stark fasziniert. Er überlegt, selbst in der Eisherstellung tätig zu werden, denn Theo Schöller ist sich sicher: Dieser Eisgenuss hat Zukunft! Beim Schleißheimer Dreiecksrennen, einem Autorennen bei München, ergibt sich der Kontakt zu Josef Pankofer, der in München das sogenannte JOPA-Eis herstellt. Theo und sein Bruder Karl sprechen bei Pankofer erfolgreich vor und bekommen ungeachtet ihrer Jugend einen Lizenzvertrag zur Eisherstellung und zum Vertrieb von JOPA-Eis am Stiel für das Gebiet nördlich der Donau bis zum Main. Der erste Schritt ist getan und eine bedeutende Idee in der Geschichte des Speiseeises nimmt Formen an.

PROZESS DER EISHERSTELLUNG

Der Weg zum leckeren Schöller Eis

Eis aus industrieller Produktion macht heute den überwiegenden Teil des deutschen Speiseeis-Marktes aus. Im Werk Uelzen werden für die Eisherstellung beste Zutaten nach genau vorgeschriebenen Rezepturen gewogen und vorgemischt. Im Homogenisator wird der Vormix für die verschiedenen Eissorten dann unter hohem Druck in feine Bestandteile zerlegt und das Milchfett gleichmäßig verteilt. Teil der Eisherstellung ist das Pasteurisieren bei exakt 81 °C, wodurch das Speiseeis haltbar gemacht wird. Nach einer mehrstündigen Ruhephase bekommt das Eis durch das „Freezen“ seine besondere Konsistenz. Mit innovativen Produkten und Eissorten setzt NESTLÉ SCHÖLLER im Speiseeismarkt immer wieder neue Impulse.

 

 

1. DIE FAMILIE

Küferhandwerk, Weinbau und Oenologie spielt schon seit Generationen eine große Rolle im Leben der Willys. Wir als Familie sind uns einig und bündeln unsere Stärken im Einklang mit der Natur zu Ihrem Wohle – drei Brüder eine Leidenschaft. Oenologe Jürgen Willy ist seit 1993 für die Weine verantwortlich. Günter Willy (Dipl. Kfm.) und Holger Willy (Dipl. Oec.) leiten den Vertrieb und betreuen Sie als Kunde unseres Hauses. Rolf Willy -der Senior- steht mit seinem Erfahrungsschatz in allen Bereichen mit Rat und Tat zur Seite.
Ein Team mit verschiedenen Aufgaben aber dem selben Ziel – Qualität ohne Kompromisse!

                              

2. DAS LAND

In Württemberg am Rande des Zabergäus zwischen Heilbronn und Stuttgart  liegt der schöne und bekannte Weinort Nordheim.
Seine Einzellage Sonntagsberg gehört zu dem 15 km langen Höhenzug des Heuchelbergs. Eingebettet in das flache Tal des Katzenbaches wurde Nordheim erstmals urkundlich im Jahre 823 erwähnt.
Bedingt durch günstige Klima- und Bodenverhältnisse gehört Nordheim zum sogenannten „Altsiedelland“. Klima, Böden und das Vorhandensein von Wasser waren die entscheidenden Faktoren für die Siedlung und den Weinbau.
Warme Tage und kühle Nächte, vielen Sonnenstunden und ausreichend natürliche Niederschläge sowie weniger heiße Erntebedingungen sind für den Weinbau mit seinen traditionellen fruchtbetonten heimischen Rebsorten bestens geeignet. Ideale Vorraussetzungen für Weintrauben, aus denen erstklassige Weine entstehen.

3. DIE PHILOSOPHIE

Wein zu schaffen ist eine wunderbare Aufgabe. Mit der Natur zu arbeiten, ihre Kraft zu spüren, die kreative und körperliche Anstrengung, all das ist immer wieder eine neue Herausforderung.
Die klimatischen Bedingungen zu Beginn und während der Entstehung eines Weinjahrganges, bilden die Ausgangsbasis. Die ursprüngliche, geistige und handwerkliche Arbeit besteht darin, alle unabänderlichen Tatsachen mit Fingerspitzengefühl harmonisch miteinander zu verbinden.
Tradition und Fortschritt stehen nicht im Widerspruch. Das Gespräch zwischen alt und jung verbunden mit gegenseitigem Vertrauen, gemeinsamer Experimentierfreude und der Leidenschaft zu unseren Weinen helfen ein Ziel zu erreichen: Die Kelterung individueller, tiefgründiger und herausragender Weine.

Unser Wein erzählt in flüssiger Form sensibler und tiefer die Geschichte unseres Terroirs, der Landschaft und der Menschen die sie prägen, als manches Wort je zu vermitteln vermag.
Deshalb halten Sie jedes Mal inne, wenn sie ein Glas Wein trinken und hören Sie hin. Hören sie auf die Geschichten, die er uns zu erzählen hat.

4. DIE GRUNDLAGE

Wenn der Boden die Erzählung beginnt, so führt sie der Wein zu Ende: Die Kapitel dieser natürlichen Geschichte berichten von behutsamer Bodenpflege, Schonung der Nützlinge und Erhaltung der Artenvielfalt.
Mineralstoffreiche Gipskeuper- und Schilfsandsteinverwitterungsböden geben den Reben die Kraft und Ausdauer beste Trauben für großartige Weine reifen zu

 

 

 

Feinstes ausgewähltes Fleisch

Ihre Zufriedenheit hat für uns höchste Priorität. Deshalb setzen wir bei unserer Geschäftsphilosophie auf geprüfte Qualität, Frische und Regionalität.

In unserem Betrieb verarbeiten und verkaufen wir ausschließlich strengstens kontrolliertes Öko-Rindfleisch. Unser Lieferant, Öko-Landwirt Martin Müller aus Altfalter-Schwarzach, verfüttert nur ökologische Eigenprodukte. Die kontrollierte Schlachtung erfolgt auf dessen eigenen Hof und erspart dem Rind den stressigen Lebendtransport, wodurch die Fleischqualität auf höchstes Niveau angehoben wird.

Sowohl unser Schweinefleisch als auch unser Frischgeflügel beziehen wir aus kontrollierten bayerischen Qualitätsbetrieben, die größten Wert auf artgerechte Tierhaltung legen. Nachweislich gehören diese Tiere zu den Qualitativ Besten Deutschlands.

Tradition trifft auf Moderne

Das Fleisch vom Feinkost Metzgerei Fenzl wird täglich fachmännisch zerlegt, feinst zugeschnitten und veredelt. Die individuelle, küchenfertige Vorbereitung ist hier selbstverständlich.

DIE KLOSTERBRAUEREI

DIE KLOSTERBRAUEREI WELTENBURG IST DIE ÄLTESTE KLOSTERBRAUEREI DER WELT, IN DER SCHON ANNO 1050 DER EDLE GERSTENSAFT GEBRAUT WURDE

Weltenburger – ein besonderer Biergenuss seit Anno 1050

Das Kloster Weltenburg wurde Anfang des 7. Jahrhunderts vom Abt Eustasius gegründet, vom heiligen Bonifatius in ein Benediktinerkloster umgewandelt und von Herzog Tassilo zur Abtei erhoben. Weltenburg, das älteste Kloster Bayerns, wurde zur Missionszentrale für diese Region.

Die ersten Hinweise auf eine Brauerei im Kloster Weltenburg finden sich im Weltenburger Nekrologium, in dem vermerkt ist, dass 1035 der Braumeister starb. Eine weitere wissenschaftlich anerkannte Quelle ist ein protokollarischer Eintrag im über 900 Jahre alten „Libellus Traditionum“ aus der Zeit kurz nach oder vor 1050.

In dem knappen Jahrtausend bis zum heutigen Tag wurde die klösterliche Bierherstellung in Weltenburg nur durch die Säkularisation von 1803 bis 1846 unterbrochen. Im Jahre 1846 gelangte die Brauerei wieder in klösterliches Eigentum, in dem sie bis zum heutigen Tag verblieben ist. Die Klosterbrauerei Weltenburg kann damit zu Recht als die älteste Klosterbrauerei der Welt bezeichnet werden.

Unter strengster Einhaltung des bayrischen Reinheitsgebotes von 1516 und gemäß der überlieferten Braukunst werden in Weltenburg von einem erfahrenen Braumeister standardmäßig neun Sorten hergestellt, welche jedoch noch durch weitere saisonale Sorten ergänzt werden.

Die besondere Güte der Weltenburger Klosterbiere wird garantiert durch das nitratarme Brauwasser und die gleichmäßige, bis zu drei Monate währende Lagerung in vierzig Metern unter der Erde liegenden uralten Felsenkeller.

Seit 1973 wird die Klosterbrauerei Weltenburg von der Regensburger Brauerei Bischofshof in Personalunion geführt. Die technischen Anlagen wurden seitdem auf den modernsten Stand gebracht.

Auf der Suche nach dem Besonderen hat der moderne, am Genuss orientierte Verbraucher das Bier aus der ältesten Klosterbrauerei der Welt als Spezialität entdeckt. Insbesondere das Weltenburger Kloster Barock Dunkel, ein dunkles, untergäriges Spezialbier wie es seit Generationen in Weltenburg ausgeschenkt wird, aber auch der dunkle Doppelbock und das Weltenburger Hefe-Weißbier vermitteln dem anspruchsvollen Verbraucher unverfälschte bayerische Lebensart und altüberlieferte klösterliche Braukunst.

Diese Suche nach dem Besonderen hat sich gelohnt: Das Weltenburger Kloster Barock Dunkel wurde 2004, 2008 und 2012 mit dem „World Beer Award“ in Gold als bestes Dunkelbier der Welt ausgezeichnet. Eine hervorragende Leistung die so keine zweite Brauerei auf der Welt geschafft hat. Auch das Weltenburger Anno 1050 und der Asam-Bock holten beim „European Beer Star“ Gold nach Weltenburg.